Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte den Verfolgten des Nationalsozialismus die lang ersehnte Befreiung. Doch wie erging es ihnen in den Wochen und Monaten danach?
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Vorbereitung und Durchführung eines Erzählcafés mit Angehörigen ehemals Verfolgter anlässlich des 81. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager.
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Spannende Exkursionen, bewegende Circusnummern und kreative Videos: Seit dem Start des Jugendprojektes „StoryFinder. Partizipative Beiträge für eine WebApp über NS-Verfolgungsgeschichten im Zentrum Hamburgs“ Anfang 2025, ist viel passiert. Zeit für einen Rückblick!
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Die kokreativ erarbeiteten Materialien bieten eine Grundlage, um Wissen über den bis heute kaum bekannten nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungskrieg im östlichen Europa und die NS-Verfolgten aus Polen und der Sowjetunion zu vermitteln. Zugleich hinterfragen sie gängige erinnerungskulturelle Narrative und eröffnen vielfältige Perspektiven auf die Erinnerungskultur in der deutschen Migrationsgesellschaft.
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Am Samstag, den 18. April 2026 von 18 bis 1 Uhr öffnen Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte wieder ihre Türen zur Langen Nacht der Museen.
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Die Website „Rechte Gewalt in Hamburg“ ist um neue Bildungsmaterialien ergänzt worden. Die Broschüre bietet einen regional fokussierten Zugang, um in der Bildungsarbeit rechte Gewalt zu thematisieren.
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Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte den Verfolgten des Nationalsozialismus die lang ersehnte Befreiung. Doch wie erging es ihnen in den Wochen und Monaten danach? Die aktuelle Sonderausstellung am Geschichtsort Stadthaus bietet Einblicke in das Leben nach Krieg und nationalsozialistischer Verfolgung.
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Am 21. Januar 2026 fand im Mahnmal St. Nikolai eine Lesung mit Susanne Siegert statt. Die Creatorin und Autorin las aus ihrem Buch „Gedenken neu denken“.
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