Aktuelle Meldungen

Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung

Die für den 3. Mai 2021 geplante größere internationale Gedenk­feier muss leider auch in diesem Jahr auf Grund der Covid-19-Epidemie abgesagt werden. Die kleinere Gedenkveranstaltung muss…

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Wir haben geschlossen!

Leider müssen wir wegen eines Inzidenzwertes von über 100 die Gedenkstätten wieder auf unbestimmt Zeit schließen.  Alle Ausstellungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte sind…

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Wir suchen: Mitarbeiter*in für Sonderausstellungen

Ihre Aufgaben Als Mitarbeiter*in für Sonderausstellungen sind Sie als Teil eines kleinen, engagierten Teams der Stiftung im Bereich der „Gedenkstätten Hamburger KZ-Außenlager und…

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Wir suchen: Mitarbeiter*in Begleitung Geschichtsort Stadthaus / Veranstaltungen Außenstellen

Ihre Aufgaben Als Mitarbeiter*in für die Begleitung des Geschichtsorts Stadthaus und für Veranstaltungen an weiteren Orten sind Sie Teil eines kleinen, engagierten Teams in der Abteilung…

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Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Überlebt! Und nun?

Am 27. April 2021 um 17.00 Uhr eröffnen wir die Ausstellung auf digitalem Weg – mit einer virtuellen Führung durch die Ausstellung und einem Vortrag von Prof. Dr. Christa Paul (Northern…

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Termine

  • Freitag, 23. April 2021 14:00–19:00

Nationalsozialistische Gewaltverbrechen vor westdeutschen Gerichten (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus! Die Veranstaltung ist nun geplant für den 5. November 2021, wie gehabt von 14.00 bis 19.00 Uhr

2019/20 wurde in Hamburg ein Prozess gegen Bruno Dey, einen ehemaligen Wachmann des KZ Stutthof, geführt. In der Serie neuerer Verfahren zu den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen nach dem Demjanjuk-Urteil 2011 (und dem dadurch initiierten Wandel in der Rechtauslegung) ist damit zum zweiten Mal ein NS-Täter wegen „Beihilfe zum Mord“ rechtskräftig verurteilt worden, ohne dass ihm konkrete Einzeltaten nachgewiesen werden mussten.

In der Fortbildung "Nationalsozialistische Gewaltverbrechen vor westdeutschen Gerichten: Kontinuitäten und Veränderungen seit 1945" geben die Prozessbeobachter Adrian Stumpp und Thomas Käpernick einen Einblick in das Verfahren. Welche Rolle spielten die Zeug*innen, wie reagierte die Öffentlichkeit und wie kam es zum Urteil? Dr. Reimer Möller, im Verfahren gegen Bruno Dey als Gutachter tätig, stellt die Entwicklung der westdeutschen Verfahren gegen NS-Täter nach 1945 vor.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 2,- Euro/Person vor Ort erhoben. 

  • Sonntag, 25. April 2021 10:00–13:00

U-/S-Bahn Station Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof und zur Gedenkstätte Fuhlsbüttel (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus! Auf der Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof werden Grabstätten ausgewählter Persönlichkeiten aufgesucht, die im Nationalsozialismus verfolgt oder aber an Verbrechen beteiligt waren. Die Fahrt führt auch zu den Gräberfeldern für KZ-Opfer, für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, für ausländische Kriegsgefangene und für Bombenopfer. Die Fahrt endet in der Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten  Fuhlsbüttel 1933–1945 mit einer Kurzführung durch den Kurator der Ausstellung, Herbert Diercks.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks

Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

Kooperationspartner
Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.
www.bredelgesellschaft.de

Flyer

  • Sonntag, 25. April 2021 16:00–18:00

Alternative Hafenrundfahrt (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus!

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933-1945.

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz Eichenrode und Lukas Kaiser. Kosten: 20 Euro (auf dem Schiff).

Eine vorherige Anmeldung online ist nötig (siehe unten).

Treffpunkt: Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen beim roten Feuerschiff, Nähe U-Bahnstation Baumwall

Flyer

  • Dienstag, 27. April 2021 17:00–18:00

Online / KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Digitale Ausstellungseröffnung: Überlebt! Und nun? NS-Verfolgte in Hamburg nach ihrer Befreiung

Wir laden zur digitalen Eröffnung der Sonderausstellung "Überlebt! Und nun?" ein:

  • Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Christa Paul (Northern Business School) über die Situation von als „asozial“ verfolgten KZ-Häftlingen nach ihrer Befreiung in Hamburg.
  • Begrüßung und Einführung durch die Ausstellungskurator*innen Alyn Beßmann und Lennart Onken.
  • Digitaler Ausstellungsrundgang.
  • Musikalische Begleitung.

Die Ausstellung ist bis 22. August in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen. Bitte beachten Sie, dass die Gedenkstätte derzeit geschlossen ist. Aktuelle Hinweise zur Wiederöffnung geben wir bekannt.

Hinweise zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung:

  • Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir kurz vor der Veranstaltung an alle, die online teilnehmen möchten, per E-Mail. Wir bitten deshalb um Anmeldung zur Veranstaltung bis 26. April 2021, 10 Uhr (siehe unten).
  • Für die Teilnahme an der online Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.
  • Bitte keine Screenshots und/oder Mitschnitte von der Veranstaltung anfertigen.
  • Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: Zoom | Datenschutz und Sicherheit.
  • Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen

  • Sonntag, 2. Mai 2021 16:00–16:45

Online

Digitales Plakatieren

Sunday, May 2, 2021; 16:00-16:45: Putting Up Digital Posters: While posters are being put up at the Place to Remember, relatives of concentration camp survivors will be telling stories about their families. This is an online event. The event will be in German and English language. Online registration via the Link below (please fill in your name and your E-Mail). We will send the access data for the event by e-mail shortly before the event to all those who would like to participate online. We therefore ask you to register by 10 a.m. on 30 April 2021.

Am Ort der Verbundenheit erzählen Familienangehörige mit individuell gestalteten Plakaten die Geschichten ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme aus aller Welt. Der aktive Gedenkort wächst beständig weiter, immer mehr Plakate stehen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme als Druckplatten zum Vervielfältigen bereit.Während vor Ort plakatiert wird, berichten Angehörige online von den Geschichten ihrer Familie. Eine Veranstaltung der AG Ort der Verbundenheit in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, und der Amicale Internationale KZ Neuengamme.

Die Veranstaltung findet im digitalen Raum in deutscher und englischer Sprache statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir kurz vor der Veranstaltung an alle, die online teilnehmen möchten, per E-Mail. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis 30. April 2021, 10 Uhr.

  • Für die Teilnahme an der online Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.
  • Bitte keine Screenshots und/oder Mitschnitte von der Veranstaltung anfertigen.
  • Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: Zoom | Datenschutz und Sicherheit.
  • Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen.