Aktuelle Meldungen

Gedenkstätten wieder geöffnet

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist ab dem 18. Mai 2021 wieder für Besucher*innen geöffnet. Die Gedenkstätten Bullenhuser Damm, Fuhlsbüttel, Poppenbüttel und der Info-Pavillon denk.mal…

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Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Überlebt! Und nun?

Das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 76 Jahren brachte den Verfolgten des Nationalsozialismus die lang ersehnte Befreiung. Tausende Häftlinge des KZ Neuengamme waren kurz vor der Ankunft der britischen…

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Das Stadthaus und die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus

Das Stadthaus war bis Juli 1943 Sitz des Polizeipräsidiums sowie zentraler Befehlsstellen der Schutzpolizei, der Kriminalpolizei und der Geheimen Staatspolizei. Vom Stadthaus aus organisierte die…

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1. Juli bis 15. August: Tägliche Kurzführungen

Einzelbesucherinnen und -besucher erhalten einen ersten informativen Eindruck von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Plätze…

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... remember, when remembrance had to go digital... online Summercamp 2021

Beschreibung Das KZ Neuengamme wurde während des 2. Weltkriegs mit über 85 Außenlagern zum zentralen Konzentrationslager in Nordwestdeutschland ausgebaut. Als Folge des von der SS verfolgten Prinzips…

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Termine

  • Montag, 21. Juni 2021 19:00–21:00

Das Stadthaus und seine Geschichte: Verdrängt, vergessen, wieder sichtbar?

Zu den im letzten Jahr fertiggestellten Ausstellungen in den Stadthöfen erscheint im Juni 2021 im Metropol Verlag, Berlin, ein umfangreicher Katalog "Das Stadthaus und die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus". Herbert Diercks, Christine Eckel und Prof. Dr. Detlef Garbe, die ihn im Auftrag der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte herausgeben, werden im Rahmen dieser online stattfindenden Buchvorstellung ausgewählte Aspekte aus der facettenreichen, aber auch bedrückenden Geschichte des Stadthauses vorstellen. Detlef Baade (VVN-BdA Hamburg) wird über biographische Bezüge zum Stadthaus berichten. Prof. Dr. Frank Bajohr (IfZ München) wird mit einem Redebeitrag den Katalog in die Forschungslandschaft einordnen.

Anmeldung:  katharina.moeller@gedenkstaetten.hamburg.de

Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir kurz vor der Veranstaltung an alle, die online teilnehmen möchten, per E-Mail. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis 21. Juni 2021, 10 Uhr.

  • Für die Teilnahme an der online Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.
  • Bitte keine Screenshots und/oder Mitschnitte von der Veranstaltung anfertigen.
  • Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: Zoom | Datenschutz und Sicherheit.
  • Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen.

  • Sonntag, 27. Juni 2021 16:00–18:00

Alternative Hafenrundfahrt

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933-1945.

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz Eichenrode und Lukas Kaiser. Kosten: 20 Euro (auf dem Schiff).

Eine vorherige Anmeldung online ist nötig (siehe unten).

Treffpunkt: Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen beim roten Feuerschiff, Nähe U-Bahnstation Baumwall

Flyer

  • Samstag, 3. Juli 2021 11:00–17:00

Anleger Serrahn

Das KZ Neuengamme und seine Umgebung

Mit dem Vierländer Ewer, dem Nachbau eines historischen Binnen-Frachtschiffs, geht es vom Bergedorfer Hafen über die Dove-Elbe auf die Suche nach den Verbindungen des Konzentrationslagers Neuengamme in die Vier- und Marschlande. Anhand von auf den ersten Blick unscheinbaren historischen Überresten, die um Berichte und Zeichnungen ehemaliger Häftlinge ergänzt werden, treten die vielfältigen wirtschaftlichen Verbindungen des Konzentrationslagers zur Umgebung in den Blick, auch Verbindungen zwischen einheimischer Bevölkerung und KZ-Häftlingen bzw. SS-Wachmannschaften werden angesprochen. In der KZ-Gedenkstätte angekommen, werden Gelände und Ausstellungen erkundet. In einem Abschlussgespräch während der Rückfahrt ist Zeit für den Austausch von Eindrücken.

Bitte beachten Sie: Der Ausstieg aus dem Boot im Bereich der Gedenkstätte erfolgt über eine steile Trittleiter. Bitte nehmen Sie Essen und Getränke mit. Keine Barrierefreiheit.
Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter

Treffpunkt: Jeweils spätestens 10.45 Uhr am Anleger Serrahn in Bergedorf,
Nähe S-Bahn Station Bergedorf

Es entstehen dem Förderverein Vierländer Ewer e. V. Kosten in
Höhe von 35 Euro pro Person. Es wird um eine angemessene
Spende gebeten.

Kooperationspartner
Förderverein Vierländer Ewer e. V. „Uns Ewer“
www.vierlanden-ewer.de

Flyer

  • Freitag, 9. Juli 2021 14:00–18:00

Bahnhof Bergedorf, Ausgang Weidenbaumsweg (CCB)

Fahrradfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen  dem ehemaligen Konzentrationslager und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Darunter der Bahnhof Curslack, an dem die Häftlinge ankamen oder die Dove-Elbe, die von Häftlingen unter  mörderischen Bedingungen zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut wurde. Fotos, Zeichnungen und Berichte ehemaliger Häftlinge veranschaulichen die Erklärungen. Die Tour beginnt am S-Bahnhof Bergedorf und führt auf verkehrsarmen Wegen zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Der etwa 10 km umfassenden Tour schließt sich eine gut eineinhalbstündige Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an. Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter. Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

Flyer

  • Donnerstag, 19. August 2021 11:00

Ich hatte einst ein schönes Vaterland - korrekter Termin: 19. September!

Bitte beachten Sie: Das Kammerkonzert und Lesung mit Roman Knižka und dem Bläserquintett Opus 45 findet am 19. September statt! Zur Veranstaltung: Bitte klicken Sie hier