Dernière nouvelle

Décès de Jean Cassagne, président de longue date de l’A.D.I.F. du Cantal (Murat)

Le souvenir de ces évènements – et la souffrance infligée à tant de familles – marqua la ville pour toujours et est encore présent aujourd’hui. Jean Cassagne y joua un rôle décisif. Il y a plusieurs…

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Le mémorial du camp de concentration de Neuengamme réouvert à partir du 18 mai 2021

Les visiteurs individuels peuvent à nouveau visiter le Mémorial du camp de concentration de Neuengamme à partir du 18 mars 2021.  À partir de juin 2021, vous pourrez utiliser…

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Des objets portent des souvenirs

Cette année, nous ne pouvons malheureusement pas nous retrouver avec de nombreux invités de l’étranger pour la cérémonie commémorative. Comment pouvons-nous cependant commémorer ensemble ? Nous…

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Perspectives actuelles dans le travail mémoriel

Le travail mémoriel en Allemagne évolue dans un champ de tension entre la confrontation avec le national-socialisme et les débats sociopolitiques actuels. Ce phénomène s’accentue les derniers temps,…

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Commémoration du 76ième anniversaire de la Libération

La cérémonie commémorative prévue pour le 3 mai 2021 doit malheureusement cette année encore être annulée en raison de l’épidémie de Covid-19. Le 3 mai 2021 à 17 heures, le Mémorial du camp de…

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Évènements (en allemand)

  • samedi 31 juillet 2021 15:00–16:00

per Telefon

Hörführung: Solidarität und Widerstand

Die SS legte es darauf an, die Persönlichkeit der Häftlinge in den Konzentrationslagern zu brechen. Die Häftlinge waren der Gewalt ihrer Bewacher*innen schutzlos ausgeliefert. In dieser Lage unterstützten sich Häftlinge gegenseitig, fanden sie Halt in kulturellen Aktivitäten und leisteten manchmal sogar Widerstand. Die Hörer*innen erhalten per Telefon die Gelegenheit, den Abschnitt hierzu aus der Ausstellung „Zeitspuren“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu besuchen. Führung mit Janina Heucke.

Ein Angebot von „Bei Anruf Kultur“, einer Initiative des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg und grauwert, Büro für Inklusion.

Einfach anmelden, zur Uhrzeit mit dem Telefon einwählen und in einer kleinen Gruppe teilnehmen.

Anmeldung über www.beianrufkultur.de oder buchung@beianrufkultur.de oder Telefon (040) 209 404 29.

  • lundi 16 août 2021 10:00–12:00

Kriegskind. Lesung und Gespräch mit Marione Ingram für Schüler*innen

Marione Ingram wuchs als Kind einer jüdischen Mutter und eines nicht-jüdischen Vaters in Hamburg auf. Die Familie war starken Repressalien ausgesetzt, alle nahen Verwandten der Mutter wurden deportiert und ermordet. Die drei Schwestern und ihre Mutter überlebten den Feuersturm 1943 und versteckten sich danach 18 Monate lang in einer Holzhütte. Als Marione 17 war, wanderte sie in die USA aus. 2016 erschienen ihre Erinnerungen unter dem Titel „Kriegskind“ auch auf Deutsch. Marione Ingram wird aus ihrem Buch lesen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, bitte melden Sie sich an.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Ankündigung

  • jeudi 19 août 2021 11:00

Ich hatte einst ein schönes Vaterland - korrekter Termin: 19. September!

Bitte beachten Sie: Das Kammerkonzert und Lesung mit Roman Knižka und dem Bläserquintett Opus 45 findet am 19. September statt! Zur Veranstaltung: Bitte klicken Sie hier

 

  • samedi 28 août 2021 12:00–17:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Thementag „Sowjetische Kriegsgefangene in Norddeutschland“

Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion. Bereits wenige Wochen später kamen die ersten sowjetischen Gefangenen im KZ Neuengamme an. Am Thementag stellen Mitarbeiter*innen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme die verschiedenen Gefangenengruppen aus der damaligen Sowjetunion und deren Einsatz in der Zwangsarbeit vor.

Neben den Veranstaltungen können Besucher*innen individuell Stationen in den Ausstellungen und auf dem ehemaligen Lagerareal aufsuchen, die über die sowjetischen Insassen im Lager informieren. Ein thematischer Lageplan und ein Audio-Rundgang leiten über das Gelände. Die Sonderausstellung „Überlebt! Und nun?“ gibt Einblicke in das Leben nach der Befreiung und beschreibt die Rückkehr von Überlebenden der Lager in ihr ziviles Leben.

Programm

Themenrundgang „Sowjetische Gefangene im KZ Neuengamme“

Ab 1941/42 bildeten die sowjetischen Gefangenen die größte Gruppe im KZ Neuengamme. Viele von ihnen kamen hier um. Der Themenrundgang führt in die Lebens- und Arbeitsumstände im Lager ein.
12-13.30 Uhr Deutsch / 15-16.30 Uhr Russisch

Суббота, 28 августа 2021, 15.00-16.30. Тематическая экскурсия «Советские заключенные в концентрационном лагере Нойенгамме»
С 1941-1942 гг. советские заключенные составляли самую многочисленную группу узников концентрационного лагеря Нойенгамме. Многие из них погибли. Во время экскурсии вы познакомитесь с условиями их жизни и работы в лагере. Место встречи: информационный пункт на входе в Мемориал Экскурсия проводится на русском языке.

Kurzvorträge

14-14.45 Uhr: „Die Ermordung jüdischer Rotarmisten in Neuengamme im August 1941“
Der erste nationalsozialistische Massenmord auf Hamburger Boden war die Erschießung von 48 jüdischen Soldaten der Roten Armee am 27. und 28. August 1941 im KZ Neuengamme. Was wissen wir über diese Mordaktion?
Christian Römmer, Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

15-15.45 Uhr „Sowjetische Kriegsgefangene in norddeutschen Arbeitskommandos“         
In Hunderten Arbeitskommandos in ganz Norddeutschland mussten sowjetische Kriegsgefangene Zwangsarbeit leisten – in Rüstungsfabriken wie auch in der Landwirtschaft. Wie wurden die Gefangenen behandelt? Wie groß war die Sterblichkeit? Was hat die deutsche Bevölkerung davon mitbekommen?
Reimer Möller, Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Video-Vortrag

Zwischen 12 und 16 Uhr „Erinnerungsberichte aus dem Hamburger Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter“ (30 Min)
Das Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme beherbergt eine große Sammlung an Korrespondenzen und Videointerviews mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Osteuropa. Was berichten diese Menschen über ihr Leben nach der Befreiung ? Wie hat die Lagerzeit sie geprägt ?
Elena Borodina, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Das Programm ist kostenfrei.

Um eine Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten: alexandra.koehring@gedenkstaetten.hamburg.de

Die Plätze sind begrenzt, Restplätze können vor Ort belegt werden. Die Veranstaltungen finden unter den jeweils geltenden Regeln zum Infektionsschutz statt.

Programmflyer

Flyer „Geländerundgang Sowjetische Häftlinge im KZ Neuengamme“

  • dimanche 29 août 2021 10:00–13:00

U-/S-Bahn Station Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Literarischer Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof

Der Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof führt zu Gräbern Hamburger Künstlerinnen und Künstler, die im Nationalsozialismus lebten.Deren Situation in den Jahren 1933 bis  1945 wird thematisiert und aus ihren Erzählungen, Gedichten, Berichten und letzten Briefen gelesen.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Christine Eckel

Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

Kooperationspartner: Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.
www.bredelgesellschaft.de

Flyer