Dernière nouvelle

Circulaire de fin d’année 2021/2022

Madame, Monsieur, chers amis, Nous avons tous vécu une autre année fortement marquée par les effets de la pandémie de coronavirus. De nouveau, des manifestations ont dû être annulées, reportées ou…

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Consignes pour la visite des mémoriaux de la Fondation des mémoriaux à Hambourg

Pour le Mémorial du camp de concentration de Neuengamme, le Mémorial de Bullenhuser Damm, le Mémorial de Fuhlsbüttel et le Mémorial de Poppenbüttel, des précautions particulières s'appliquent…

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Décès de Jean Cassagne, président de longue date de l’A.D.I.F. du Cantal (Murat)

Le souvenir de ces évènements – et la souffrance infligée à tant de familles – marqua la ville pour toujours et est encore présent aujourd’hui. Jean Cassagne y joua un rôle décisif. Il y a plusieurs…

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Photo : SHGL, 2020

Le mémorial du camp de concentration de Neuengamme réouvert à partir du 18 mai 2021

Les visiteurs individuels peuvent à nouveau visiter le Mémorial du camp de concentration de Neuengamme à partir du 18 mars 2021.  À partir de juin 2021, vous pourrez utiliser…

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Des objets portent des souvenirs

Cette année, nous ne pouvons malheureusement pas nous retrouver avec de nombreux invités de l’étranger pour la cérémonie commémorative. Comment pouvons-nous cependant commémorer ensemble ? Nous…

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Évènements (en allemand)

  • mardi 25 janvier 2022 19:30–21:30

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg

Die Verfolgung angeblich „Asozialer“ und ihre Darstellung im Film

Jahrzehntelang gab es keinerlei öffentliches Interesse an den Geschichten der Menschen, die im Nationalsozialismus als angeblich „asozial“ ausgrenzt und verfolgt worden waren. Im Auftrag der Projektgruppe für die vergessenen Opfer des NS-Regimes in Hamburg haben Christiane Rothmaler, Christina Kukielka und Stefan Corinth gemeinsam mit drei Frauen, die nach ihren eigenen Regeln und nicht nach denen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft lebten und daher unter Kontrolle und Zwang gerieten, den 1992 fertiggestellten Film "Was hat Hamburg nur mit Euch Frauen gemacht?" gedreht. Nur in wenigen weiteren Filmen wurden seither ähnliche Verfolgungsgeschichten aufgegriffen. Dr. Christiane Rothmaler von der Projektgruppe für die vergessenen Opfer des NS-Regimes e.V., die Filmemacher Dr. Jürgen Kinter und Stefan Corinth sowie Alyn Beßmann von der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte stellen die Filme vor.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Förderkreis Mahnmal St. Nikolai e.V.

  • jeudi 27 janvier 2022 17:00–17:30

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg

Erinnerung am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

Bitte beachten Sie: Eine Veranstaltung fällt auf Grund der pandemischen Lage leider aus. Wir laden Sie herzlich ein, anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus individuell am Internationalen Mahnmal in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu erinnern. Wir werden um 17 Uhr mit einer Projektion und einer Lichtinstallation im Rahmen der Aktion #LichtergegenDunkelheit der Opfer gedenken.

  • samedi 29 janvier 2022 14:00–16:00

KZ Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg

„Asoziale“ Häftlinge im KZ Neuengamme

Im KZ Neuengamme und seinen über 85 Außenlagern waren mehr als tausend Menschen mit dem Haftgrund „asozial“ oder „arbeitsscheu“ inhaftiert. Mindestens 230 von ihnen erlebten ihre Befreiung nicht. Der Themenrundgang führt über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme und informiert über die Lebensbedingungen und den Haftalltag dieser Häftlinge. Marie Stahlfeld stellt ausgewählte Biografien vor und problematisiert Kontinuitäten der Verfolgung und Stigmatisierung von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.

  • mercredi 2 février 2022 18:00–20:00

Forum Alstertal, Kritenbarg 18, 22391 Hamburg

„Ich krieche nur über das Papier“ Künstler:innen im KZ und die Erinnerung daran

Welche Bedeutung hat die Verfolgung und Inhaftierung für die künstlerische Arbeit? Die Hamburger Künstlerin und Verfolgte des Nazi-Regimes Anita Suhr traute sich zu Lebzeiten nicht, ihre Werke auszustellen. Andere Künstler:innen zerstörten ihre Werke oder zeichneten Motive aus ihrer Haftzeit immer wieder auf Neue. In dem Gespräch mit Dr. Joachim Künkel und Dr. Christiane Heß im Rahmen der Ausstellung „Anita Suhr – verfolgt, gebrochen und dennoch Kunst“ geht es um biografische Annäherungen an Künstler:innen, die verfolgt und inhaftiert waren sowie um verschiedene Perspektiven auf ihre Werke.

Dies ist eine 2G-plusVeranstaltung (Nachweis Impfung oder Genesung plus tagesaktueller Test oder Nachweis einer "Booster" Impfung)

  • mercredi 16 février 2022–18 février 2022

(verschoben) Gedenkstättengeschichte(n). KZ-Gedenkstätten in postnationalsozialistischen Gesellschaften von 1945 bis heute

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung auf den 12. - 14. Mai 2022 verschoben wurde.
Genaue Daten finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

Die Konferenz behandelt „Gedenkstättengeschichte(n)“ als gesellschaftsgeschichtlichen Forschungsgegenstand und fragt nach dem praktischen Stellenwert von Gedenkstättengeschichte in der Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit vor Ort: Handelt es sich bei der über 70-jährigen Geschichte des gesellschaftlichen Umgangs mit Orten ehemaliger Konzentrationslager nur um deren „Nachgeschichte“ oder ist sie als eine eigenständige Geschichte zu begreifen, die neue Zugänge in der Vermittlungsarbeit eröffnet?

Eine Kooperationsveranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit der Bundeszentrale für politische Bildung

Interessent*innen an der Teilnahme melden sich bitte bei Amina Edzards: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de.