Dernière nouvelle

Départ à la retraite de Detlef Garbe

Detlef Garbe, né en 1956 à Göttingen, a fait des études d'histoire, de religion et les sciences de l'éducation à l'université de Hambourg. En 1982, il faisait partie des fondateurs du Groupe de…

En savoir plus

Information pour les personnes arrivant avec les transports publics

À partir de dimanche, 12 juin 2022, la gare routière de Bergedorf sera fermée pour une durée d’environ six mois en raison de la rénovation de la chaussée. Pendant cette période, les bus s'arrêteront à…

En savoir plus

Rapport sur les commémorations du 77ème anniversaire de la libération

Concert de chambre avec lecture L’ouverture a été faite le 29 avril par un concert de chambre et une lecture dans les anciens ateliers de production de l'entreprise Walther au Mémorial du camp de…

En savoir plus

Appel du monde mémoriel de la déportation

En tant que dépositaires de la mémoire des victimes des camps d'extermination et de concentration nazis et des valeurs qu’elles ont défendues – souvent jusqu’à la mort –, les représentants des Comités…

En savoir plus

Teresa Stiland nous a quittés à 96 ans

Lors de l'évacuation du ghetto en été 1944, Matla Rozenberg est arrivée au camp de concentration d'Auschwitz-Birkenau, où elle a été sélectionnée comme « apte au travail » pour un transport…

En savoir plus

Évènements (en allemand)

  • samedi 9 juillet 2022 10:00–14:00

Treffpunkt Bahnhof Bergedorf, Ausgang Weidenbaumsweg (CCB)

Fahrradfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen dem ehemaligen Konzentrationslager und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Darunter der Bahnhof Curslack, an dem die Häftlinge ankamen oder die Dove-Elbe, die von Häftlingen unter mörderischen Bedingungen zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut wurde. Fotos, Zeichnungen und Berichte ehemaliger Häftlinge veranschaulichen die Erklärungen. Die Tour beginnt am S-Bahnhof Bergedorf und führt auf verkehrsarmen Wegen zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Der etwa 10 km umfassenden Tour schließt sich eine gut eineinhalbstündige Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an. Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter. Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Dies ist der vom 1. Juli verlegte der Termin!

  • samedi 9 juillet 2022 13:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Druckworkshop am Ort der Verbundenheit

Familienangehörige ehemaliger KZ-Häftlinge haben mit dem Ort der Verbundenheit am „Plattenhaus“ auf dem Gelände der Gedenkstätte einen neuen lebendigen Erinnerungsort geschaffen. Die Angehörigen aus verschiedenen europäischen Ländern gestalten individuelle Plakate in Erinnerung ihre Verwandte. Die Plakate sind auf einer Wand und die dazugehörigen Druckstöcke in Regalen im Außenbereich zu sehen.

Interessierte erhalten beim Druckworkshop die Gelegenheit, sich der Geschichte des KZ Neuengamme auf eine etwas andere Art zu nähern. Wer waren die Menschen, an die erinnert wird? Wie gestalten ihre Angehörigen die Plakate? Die Teilnehmenden können mit Drucktechniken, die auch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus genutzt wurden, Plakatmotive selbst drucken.

  • mercredi 27 juillet 2022 18:00–20:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Erkundung eines historischen Ortes

Über 8.000 Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti sowie Romnja und Roma wurden zwischen 1940 und 1945 aus Hamburg und Norddeutschland in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon? Zudem wird der Umgang mit dem Ort nach 1945 diskutiert und über das künftige Dokumentationszentrum informiert, das 2026 in unmittelbarer Nachbarschaft eröffnen wird. Keine Anmeldung nötig. 

  • dimanche 14 août 2022 16:00–18:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Vergessen? Antifaschisten im „Bewährungsbataillon 999“

Männer, die wegen politischem Widerstand zu Haftstrafen verurteilt waren, galten als „wehrundwürdig“. Ab 1942 wurden sie dennoch eingezogen, oft in gefährliche Einsätze. Ihr Transport erfolgte über den Hannoverschen Bahnhof. Der Rundgang reflektiert Einzelschicksale und die fehlende öffentliche Erinnerung. Keine Anmeldung nötig. 

  • mercredi 24 août 2022 18:00–20:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Erkundung eines historischen Ortes

Über 8.000 Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti sowie Romnja und Roma wurden zwischen 1940 und 1945 aus Hamburg und Norddeutschland in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon? Zudem wird der Umgang mit dem Ort nach 1945 diskutiert und über das künftige Dokumentationszentrum informiert, das 2026 in unmittelbarer Nachbarschaft eröffnen wird. Keine Anmeldung nötig.