Dernière nouvelle

Décès de Jean Cassagne, président de longue date de l’A.D.I.F. du Cantal (Murat)

Le souvenir de ces évènements – et la souffrance infligée à tant de familles – marqua la ville pour toujours et est encore présent aujourd’hui. Jean Cassagne y joua un rôle décisif. Il y a plusieurs…

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Photo : SHGL, 2020

Le mémorial du camp de concentration de Neuengamme réouvert à partir du 18 mai 2021

Les visiteurs individuels peuvent à nouveau visiter le Mémorial du camp de concentration de Neuengamme à partir du 18 mars 2021.  À partir de juin 2021, vous pourrez utiliser…

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Des objets portent des souvenirs

Cette année, nous ne pouvons malheureusement pas nous retrouver avec de nombreux invités de l’étranger pour la cérémonie commémorative. Comment pouvons-nous cependant commémorer ensemble ? Nous…

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Perspectives actuelles dans le travail mémoriel

Le travail mémoriel en Allemagne évolue dans un champ de tension entre la confrontation avec le national-socialisme et les débats sociopolitiques actuels. Ce phénomène s’accentue les derniers temps,…

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Exposition au Mémorial du camp de concentration de Neuengamme : Survécu ! Et maintenant ?

Il y a 76 ans, la fin de la Seconde Guerre mondiale a apporté aux persécutés la libération tant attendue. Peu avant l’arrivée des troupes britanniques, des milliers de détenus du camp de concentration…

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Évènements (en allemand)

  • samedi 25 septembre 2021–26 septembre 2021

Ein*e Täter*in in der Familie?

Zweitägiges Gesprächsseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten. Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täter*innen in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen. Wir tauschen uns darüber aus, was es heißt, gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen. Einzelne Teilnehmende berichten über die Ergebnisse ihrer Recherchen und die Motivation, sich ihrer Familiengeschichte zu stellen. Fragen von Loyalität und Illoyalität in der eigenen Familie, des Umgangs mit dem moralischen und familiären Erbe nach 1945, psychosoziale Folgen für die Angehörigen und Formen der Begegnung von Täter*innen- und Verfolgtennachkommen werden behandelt. Zudem werden Perspektiven des aktuellen gesellschaftlichen Umgangs aufgegriffen. 

Seminarleitung: Karin Heddinga, Thomas Käpernick und Dr. Oliver von Wrochem. Kosten: 30,- €, ermäßigt 20,- €  (inkl. Verpflegung).
Anmeldung bis zum 20. September 2021 bei Amina Edzards, Tel.: 040 428 131 522, Amina.Edzards@gedenkstaetten.hamburg.de .
Nachfragen bei Dr. Oliver von Wrochem, Tel.: 040 428 131 515, Oliver.vonWrochem@gedenkstaetten.hamburg.de.

Samstag, 25. September 2021, 10.30–16.30 Uhr
Sonntag, 26. September 2021, 11.15–17.00 Uhr

  • mardi 28 septembre 2021 16:00–17:00

per Telefon

Hörführung: „KoLaFu“: Konzentrationslager und Polizeigefängnis Fuhlsbüttel

Im ehemaligen Torhaus der Strafanstalten befindet sich die Gedenkstätte. In den Jahren 1933 bis 1945 quälten und folterten in Fuhlsbüttel SA-, SS- und Gestapo-Angehörige ihre Gefangenen. Wer waren die drangsalierten Frauen und Männer? Warum gerieten sie in Konflikt mit dem Nationalsozialismus? Ein Besuch der Gedenkstätte per Telefon mit einer thematischen Einführung.

Ein Angebot von „Bei Anruf Kultur“, eine Initiative des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg und grauwert, Büro für Inklusion.

Einfach anmelden, zur Uhrzeit mit dem Telefon einwählen und in einer kleinen Gruppe teilnehmen.

Anmeldung über www.beianrufkultur.de oder buchung@beianrufkultur.de oder Telefon (040) 209 404 29.

  • vendredi 1 octobre 2021 11:00–17:00

Anleger Serrahn in Bergedorf

Ewertour: Das KZ Neuengamme und seine Umgebung

Mit dem Vierländer Ewer, dem Nachbau eines historischen Binnen-Frachtschiffs, geht es vom Bergedorfer Hafen über die Dove-Elbe auf die Suche nach den Verbindungen des Konzentrationslagers Neuengamme in die Vier- und Marschlande. Anhand von auf den ersten Blick unscheinbaren historischen Überresten, die um Berichte und Zeichnungen ehemaliger Häftlinge ergänzt werden, treten die vielfältigen wirtschaftlichen Verbindungen des Konzentrationslagers zur Umgebung in den Blick, auch Verbindungen zwischen einheimischer Bevölkerung und KZ-Häftlingen bzw. SS-Wachmannschaften werden angesprochen. In der KZ-Gedenkstätte angekommen, werden Gelände und Ausstellungen erkundet. In einem Abschlussgespräch während der Rückfahrt ist Zeit für den Austausch von Eindrücken.

Bitte beachten Sie: Der Ausstieg aus dem Boot im Bereich der Gedenkstätte erfolgt über eine steile Trittleiter. Bitte nehmen Sie Essen und Getränke mit. Keine Barrierefreiheit. Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter. Es entstehen dem Förderverein Vierländer Ewer e. V. (www.vierlanden-ewer.de) Kosten in  Höhe von 35 Euro pro Person. Es wird um eine angemessene Spende gebeten. Treffpunkt: Jeweils spätestens 10.45 Uhr am Anleger Serrahn in Bergedorf, Nähe S-Bahn Station Bergedorf.

  • dimanche 10 octobre 2021 11:00–13:00

Abaton-Kino, Allendeplatz 3 /Ecke Grindelhof, 20146 Hamburg

Walter Kaufmann – Welch ein Leben!

Schillernder als jedes Drehbuch ist das Leben von Walter Kaufmann. Der Film (101 Minuten, FSK ab 12 Jahre) folgt den wesentlichen Lebenslinien und weltweiten Erfahrungen des Protagonisten. Als Jude erlebte Walter Kaufmann persönlich die katastrophalen Folgen des Nationalsozialismus. Als Schriftsteller und Korrespondent nahm er regen Anteil an der Bürgerrechtsbewegung in den USA, am Prozeß gegen Angela Davis, an der Revolution in Kuba, den Auswirkungen der Atombombenabwürfe in Japan, der unendlichen Geschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes, der Entwicklung und dem Zusammenbruch der DDR. Der Film bietet jüngeren und älteren Zuschauern eine letzte Gelegenheit, die Welt aus der Perspektive dieses einzigartigen Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.

Mehr Informationen zum Film: http://www.walterkaufmannfilm.de

Die Hamburger Premiere des Dokumentarfilms von Karin Kaper und Dirk Szuszies wird im Abaton-Kino in Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper stattfinden. In Zusammenarbeit mit „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ und dem Internationalen Auschwitz Komitee e.V.

  • dimanche 17 octobre 2021 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Vom Dokumentenhaus bis ‚enfin libéré‘ – 40 bewegende Jahre Gedenkstättenarbeit in Neuengamme

Vor 40 Jahren, am 18. Oktober 1981 wurde die erste Ausstellung auf dem einstigen Lagergelände des KZ Neuengamme eröffnet. Alexis Werner erläutert auf einem öffentlichen Rundgang die Geschichte der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens