Latest News

Visiting the Memorials in Times of the Coronavirus

Please check our calendar of events for the latest information on our events. Some events will be take place digitally. While the grounds of the Neuengamme Concentration Camp Memorial are accessible,…

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Our friend Haim Liss has passed away

Haim Liss was born on March 25, 1931 in Łodz into a Jewish family. After the occupation of Poland by the German Wehrmacht, he and his family were initially imprisoned in the Litzmannstadt Ghetto. From…

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Yevgeny Malychin has passed away

Born in 1924, he was deported to Bremen in 1942 for forced labour. After an unsuccessful escape attempt, he was brought to the Neuengamme Concentration Camp, from there into the Wittenberge sub-camp…

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The "Space to Remember, Connect and Support" was opened

Despite the Coronavirus pandemic, a limited number of people were able to be present at the memorial to see the ceremonial opening. The event was shared live on Instagram and on Zoom to allow as many…

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Report on the first Digital Workcamp “Was bleibt/What remains”

From the 5th to the 19th of August 2020, 14 participants and 2 supervisors/guides from four different continents worked together digitally. The participants from Azerbaijan, Belarus, Germany, India,…

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Events (in german)

  • Thursday, December 3, 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus (abgesagt)

  • Friday, December 4, 2020 14:00–19:00

„Wir waren keine Männer mehr, sondern Häftlinge“: Gewalt, Männlichkeit und Antisemitismus im Nationalsozialismus

Ein besonderer Fokus der nationalsozialistischen Politik richtete sich auf den Körper, insbesondere hinsichtlich Vorstellungen von Geschlecht und „Rasse“. Das hatte auch Konsequenzen für das gewalttätige Handeln der Täter*innen in den Konzentrationslagern. Anhand historischer Quellen erarbeiten wir exemplarisch, inwiefern und in welcher Form Männlichkeitsvorstellungen bedeutsam für das Handeln von Tätern und Opfern in den Konzentrationslagern waren. Des Weiteren diskutieren wir über Möglichkeiten der Vermittlung dieses Themas im Rahmen der Bildungsarbeit. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf nationalsozialistischen „Rasse“-Vorstellungen und speziell auf der Konstruktion jüdischer Männlichkeiten. Referentin: Dr. Veronika Springmann (Freie Universität Berlin)

Diese Fortbildung findet digital statt. Die Fortbildung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

Informtionen bei Amina Edzards, Tel. 040 - 428 131 522, E-Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de.

  • Tuesday, December 8, 2020 18:00–19:30

Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

Fotos aus Sobibor (fällt aus)

Diese Veranstaltung fällt leider aus. Sie wird im nächsten Jahr nachgeholt werden.

Einige nationalsozialistische Verbrechen haben bis heute keinen angemessenen Platz in der gesellschaftlichen Erinnerung gefunden. Hierzu zählt die als „Aktion Reinhard” bezeichnete Ermordung von mehr als 1,7 Millionen überwiegend polnischen Jüdinnen und Juden in den Todeslagern Sobibor, Belzec und Treblinka. Grund dafür ist neben der geringen Zahl von Überlebenden und einer erfolgreichen Spurenbeseitigung durch die Täter auch das weitgehende Fehlen einer bildlichen Überlieferung zu diesem Kapitel der NS‑Massenverbrechen. Eine neu entdeckte Fotosammlung mit mehr als 350 Bildern aus dem Besitz eines wichtigen früheren Sobibor-Täters erlaubt nun bisher völlig unbekannte Einblicke in verschiedene Tatorte der „Aktion Reinhard“ im deutsch besetzten Polen und der zuvor begangenen Krankenmorde der sogenannten „Euthanasie”. Dr. Andreas Kahrs (Bildungswerk Stanisław Hantz) wird das Buchprojekt zu diesen „Fotos aus Sobibor“ vorstellen. Im Anschluss spricht Dr. Dennis Bock (Universität Hamburg) mit ihm über einzelne Aspekte des Buchs. Beleuchtet werden u.a. Verbindungen zwischen Hamburg und den Tatorten der „Aktion Reinhard“ sowie der „Euthanasie“-Morde. In Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden. Eintritt frei. Anmeldung bei Amina Edzards, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Tel. 040 428 131 522, E-Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de.

  • Sunday, December 13, 2020 14:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte, Mahnmal“)

Heute vor 82 Jahren: Die ersten Häftlinge im KZ Neuengamme (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Dieses Angebot fällt aus

Am 13. Dezember 1938 brachte die SS 100 Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen nach Neuengamme und richtete in einer stillgelegten Ziegelei ein Konzentrationslager ein. Dieser thematische Rundgang durch die Gedenkstätte erzählt von der Errichtung des Konzentrationslagers Neuengamme. Wer waren die ersten Häftlinge? Was haben sie erlebt? Für den Rundgang werden Berichte der ersten Häftlinge herangezogen. Referent: Alexis Werner.

Anmeldung: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de

  • Thursday, December 17, 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Dieses Angebot fällt aus 

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de