Latest News

Visit in Times of Coronavirus

For your protection and that of our staff, we have implemented the following distancing and hygiene measures, which we kindly ask you to observe. Please note: Only come and visit the memorial site…

read more

Two new volunteers from Australia and Russia

Hi, my name is Justin Warland, I am 18 years old and come from Perth, Australia. After graduating high school, I didn’t know what I wanted to study. I had wanted to do a Voluntary Social Year (FSJ)…

read more

An exceptional source on the history of Jewish survivors of the Shoah

The logbook contains the following information, usually complete with passport photo: surname and first name, date of birth, nationality, previous place of residence, occupation, ‘at the camp from ...…

read more
[Translate to English:]

First digital workcamp at the Neuengamme Concentration Camp Memorial

Our first digital work camp will focus on the digital traces of visitors of the concentration camp memorial site from all over the world, which they left behind in social media. We also ask what…

read more

International researchers visit the archives of the Neuengamme concentration camp memorial

Many facts about the "evacuation transports" of the Stutthof concentration camp on the Baltic Sea remain uncelar - very little is known about the routes of some ships. "We want to find out facts about…

read more

Events (in german)

  • Tuesday, September 29, 2020 18:00–20:00

Ökumenisches Forum Hafen City, Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg

Ricardo-Lenzi Laubinger: „Und eisig weht der kalte Wind“. Lesung mit musikalischer Begleitung

Im Zentrum des Buches steht die Lebens- und Leidensgeschichte der Familie Weiss/Laubinger von ihrer schrittweisen Entrechtung und Verfolgung bis hin zur Deportation durch das NS-Regime. Ricardo-Lenzi Laubinger berichtet insbesondere von seiner Mutter „Sichla“ Weiss, einer deutschen Sintiza, die 1940 im Alter von 14 Jahren zusammen mit ihren Angehörigen von Hamburg in das Zwangsarbeitslager Belzec im deutsch besetzten Polen verschleppt wurde. Sie überlebte fünf Jahre Haft in verschiedenen Konzentrationslagern. Fast ihre gesamte Familie wurde ermordet. Ausgehend von der Familiengeschichte schildert der Autor nicht nur den Völkermord an den Sintize/Sinti und Romnja/Roma, sondern auch den Neuanfang der verfolgten Minderheit nach dem Zweiten Weltkrieg und ihren Kampf um Anerkennung und gegen die Diskriminierung. Es liest und moderiert Karin Heddinga (KZ-Gedenkstätte Neuengamme).

Anmeldung per Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de

  • Thursday, October 1, 2020 10:00–13:00

Das KZ Neuengamme

Ende 1938 errichtete die SS in einer stillgelegten Ziegelei in Hamburg-Neuengamme ein Außenlager des KZ Sachsenhausen. Im Frühsommer 1940 wurde das KZ Neuengamme zu einem eigenständigen Konzentrationslager. Bis 1945 war es das zentrale Konzentrationslager Nordwestdeutschlands. Im Verlauf des Krieges deportierten die Gestapo und der Sicherheitsdienst der SS Zehntausende Menschen aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge nach Neuengamme. Diese Veranstaltung beinhaltet ein Gespräch zur Geschichte des KZ Neuengamme und einen Rundgang zu ausgewählten Objekten in der Hauptausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Karin Heddinga. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Seniorinnen und Senioren und wird im Rahmen des Projekts „Erfahrungsträger“ als öffentliche Führung angeboten. Das Angebot ist kostenfrei.

Anmeldung: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de

  • Thursday, October 1, 2020 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

  • Sunday, October 4, 2020 11:00–13:00

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Birgit Reichel

  • Sunday, October 4, 2020 12:00–14:00

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de