Latest News

(Last) Signs of Life

At a few of the destinations of national socialist deportations from Hamburg and Northern Germany the deportees were allowed to write postcards. This was the only opportunity to make contact with…

read more

Detlef Garbe retires

Detlef Garbe was born in 1956 in Göttingen and studied history, religious studies and education at the University of Hamburg. In 1982 he was one of the founders of the project group for the forgotten…

read more

Please note if you are travelling by public transport

From Sunday, 12 June 2022, the bus station at Bergedorf station will be closed for an estimated six months. During this time, the buses will stop at alternative stops in the surrounding area. This…

read more

"Don't forget! Kharkiv" cooperates with the Foundation of Hamburg Memorials and Learning Centres

A team of progressive historians Svitlana Telukha, Ihor Dvorkin and Volodymyr Kramskyi developed "Don't forget! Kharkiv" in 2020.  The platform provides educational resources for scholars,…

read more

Margot Heumann died

Margot was born on February 17, 1928 in Hellenthal, Germany into a Jewish family. In 1942, the family was deported to the Theresienstadt ghetto where they spent two years. She often talked about how…

read more

Events (in german)

  • Sunday, August 14, 2022 16:00–18:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Vergessen? Antifaschisten im „Bewährungsbataillon 999“

Männer, die wegen politischem Widerstand zu Haftstrafen verurteilt waren, galten als „wehrundwürdig“. Ab 1942 wurden sie dennoch eingezogen, oft in gefährliche Einsätze. Ihr Transport erfolgte über den Hannoverschen Bahnhof. Der Rundgang reflektiert Einzelschicksale und die fehlende öffentliche Erinnerung. Keine Anmeldung nötig. 

  • Wednesday, August 24, 2022 18:00–20:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Erkundung eines historischen Ortes

Über 8.000 Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti sowie Romnja und Roma wurden zwischen 1940 und 1945 aus Hamburg und Norddeutschland in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon? Zudem wird der Umgang mit dem Ort nach 1945 diskutiert und über das künftige Dokumentationszentrum informiert, das 2026 in unmittelbarer Nachbarschaft eröffnen wird. Keine Anmeldung nötig. 

 

  • Sunday, August 28, 2022 10:00–13:00

U-/S-Bahn Station Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof und zur Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Auf der Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof werden Grabstätten ausgewählter Persönlichkeiten aufgesucht, die im Nationalsozialismus verfolgt oder aber an Verbrechen beteiligt waren. Die Fahrt führt auch zu den Gräberfeldern für KZ-Opfer, für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, für ausländische Kriegsgefangene und für Bombenopfer. Die Fahrt endet in der Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel.

  • Sunday, August 28, 2022 16:00–18:00

Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen beim roten Feuerschiff

Alternative Hafenrundfahrt

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode, Lukas Kaiser. Kosten: 20 Euro auf dem Schiff

  • Saturday, September 10, 2022 14:00–15:30

Rundgang und Gespräch zum Behelfswohnheim des Jahres 1944

Die Gedenkstätte Poppenbüttel befindet sich im letzten Plattenhaus der ehemaligen Siedlung aus Behelfsheimwohnungen in Poppenbüttel. Sie erinnert an die Zerstörung des jüdischen Lebens in Hamburg, an die Verfolgung von Frauen im Nationalsozialismus und an die Frauenaußenlager des KZ Neuengamme in Hamburg. Bei dem Rundgang geht es jedoch vor allem um einem anderen Teil des Gebäudes, in dem heute noch die Ausstattung einer Behelfsheimwohnung des Jahres 1944 besichtigt werden kann. Guide: Lennart Onken