Latest News

Commemoration of the 76th Anniversary of the Liberation

It is with deep regret that we have to cancel the international commemorative ceremony planned for May 3, 2021 this year due to the ongoing Covid-19 pandemic.  On May 3 at 5 p.m., a…

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We are closed

Unfortunately, due to the persistently high incidence values, we had to close our exhibitions again. We ask for your understanding. Events won´t take place at least until May, 2, 2021. Please check…

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Laszlo Berkowits (1928-2020)

Laszlo Berkowits was born in Derecske, Hungary, in 1928 to a Jewish Orthodox family. He had three sisters and one brother. In July 1944, the family was arrested and deported to the Auschwitz…

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We mourn the death of Roman Kamieniecki

Roman Kamieniecki was born in Warsaw on 7 August 1925. As a young man, he resisted the German occupiers by committing acts of sabotage as part of the Polish underground army Armia Krajowa. Arrested by…

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Snow in Summer: The Future of Remembrance

"I grew up not too far from the castle. My grandparents told me stories about snow in the summer, which were actually the ashes of burned corpses." (Susanne, Guide at Hartheim Castle) The generation…

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Events (in german)

  • Friday, April 23, 2021 14:00–19:00

Nationalsozialistische Gewaltverbrechen vor westdeutschen Gerichten (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus! Die Veranstaltung ist nun geplant für den 5. November 2021, wie gehabt von 14.00 bis 19.00 Uhr

2019/20 wurde in Hamburg ein Prozess gegen Bruno Dey, einen ehemaligen Wachmann des KZ Stutthof, geführt. In der Serie neuerer Verfahren zu den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen nach dem Demjanjuk-Urteil 2011 (und dem dadurch initiierten Wandel in der Rechtauslegung) ist damit zum zweiten Mal ein NS-Täter wegen „Beihilfe zum Mord“ rechtskräftig verurteilt worden, ohne dass ihm konkrete Einzeltaten nachgewiesen werden mussten.

In der Fortbildung "Nationalsozialistische Gewaltverbrechen vor westdeutschen Gerichten: Kontinuitäten und Veränderungen seit 1945" geben die Prozessbeobachter Adrian Stumpp und Thomas Käpernick einen Einblick in das Verfahren. Welche Rolle spielten die Zeug*innen, wie reagierte die Öffentlichkeit und wie kam es zum Urteil? Dr. Reimer Möller, im Verfahren gegen Bruno Dey als Gutachter tätig, stellt die Entwicklung der westdeutschen Verfahren gegen NS-Täter nach 1945 vor.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 2,- Euro/Person vor Ort erhoben. 

  • Sunday, April 25, 2021 10:00–13:00

U-/S-Bahn Station Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof und zur Gedenkstätte Fuhlsbüttel (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus! Auf der Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof werden Grabstätten ausgewählter Persönlichkeiten aufgesucht, die im Nationalsozialismus verfolgt oder aber an Verbrechen beteiligt waren. Die Fahrt führt auch zu den Gräberfeldern für KZ-Opfer, für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, für ausländische Kriegsgefangene und für Bombenopfer. Die Fahrt endet in der Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten  Fuhlsbüttel 1933–1945 mit einer Kurzführung durch den Kurator der Ausstellung, Herbert Diercks.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks

Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

Kooperationspartner
Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.
www.bredelgesellschaft.de

Flyer

  • Sunday, April 25, 2021 16:00–18:00

Alternative Hafenrundfahrt (fällt aus)

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung fällt aus!

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933-1945.

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz Eichenrode und Lukas Kaiser. Kosten: 20 Euro (auf dem Schiff).

Eine vorherige Anmeldung online ist nötig (siehe unten).

Treffpunkt: Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen beim roten Feuerschiff, Nähe U-Bahnstation Baumwall

Flyer

  • Tuesday, April 27, 2021 17:00–18:00

Online / KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Digitale Ausstellungseröffnung: Überlebt! Und nun? NS-Verfolgte in Hamburg nach ihrer Befreiung

Wir laden zur digitalen Eröffnung der Sonderausstellung "Überlebt! Und nun?" ein:

  • Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Christa Paul (Northern Business School) über die Situation von als „asozial“ verfolgten KZ-Häftlingen nach ihrer Befreiung in Hamburg.
  • Begrüßung und Einführung durch die Ausstellungskurator*innen Alyn Beßmann und Lennart Onken.
  • Digitaler Ausstellungsrundgang.
  • Musikalische Begleitung.

Die Ausstellung ist bis 22. August in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen. Bitte beachten Sie, dass die Gedenkstätte derzeit geschlossen ist. Aktuelle Hinweise zur Wiederöffnung geben wir bekannt.

Hinweise zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung:

  • Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir kurz vor der Veranstaltung an alle, die online teilnehmen möchten, per E-Mail. Wir bitten deshalb um Anmeldung zur Veranstaltung bis 26. April 2021, 10 Uhr (siehe unten).
  • Für die Teilnahme an der online Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.
  • Bitte keine Screenshots und/oder Mitschnitte von der Veranstaltung anfertigen.
  • Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: Zoom | Datenschutz und Sicherheit.
  • Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen

  • Sunday, May 2, 2021 16:00–16:45

Online

Digitales Plakatieren

Sunday, May 2, 2021; 16:00-16:45: Putting Up Digital Posters: While posters are being put up at the Place to Remember, relatives of concentration camp survivors will be telling stories about their families. This is an online event. The event will be in German and English language. Online registration via the Link below (please fill in your name and your E-Mail). We will send the access data for the event by e-mail shortly before the event to all those who would like to participate online. We therefore ask you to register by 10 a.m. on 30 April 2021.

Am Ort der Verbundenheit erzählen Familienangehörige mit individuell gestalteten Plakaten die Geschichten ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme aus aller Welt. Der aktive Gedenkort wächst beständig weiter, immer mehr Plakate stehen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme als Druckplatten zum Vervielfältigen bereit.Während vor Ort plakatiert wird, berichten Angehörige online von den Geschichten ihrer Familie. Eine Veranstaltung der AG Ort der Verbundenheit in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme, und der Amicale Internationale KZ Neuengamme.

Die Veranstaltung findet im digitalen Raum in deutscher und englischer Sprache statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir kurz vor der Veranstaltung an alle, die online teilnehmen möchten, per E-Mail. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis 30. April 2021, 10 Uhr.

  • Für die Teilnahme an der online Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.
  • Bitte keine Screenshots und/oder Mitschnitte von der Veranstaltung anfertigen.
  • Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: Zoom | Datenschutz und Sicherheit.
  • Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen.