Latest News

Visit in Times of Coronavirus

For your protection and that of our staff, we have implemented the following distancing and hygiene measures, which we kindly ask you to observe. Please note: Only come and visit the memorial site…

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6th Future of Remembrance Forum 2020

Indeed, the media is playing an ever greater role in remembrance culture. It offers new possibilities for engaging with history and helps keep historical events ever present in our awareness of…

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Launch of Exhibition Project „Riga as a Place of Crime and Remembrance”

2021 will be the 80th year since the start of the deportation from the German Reich to Riga.Between November 27, 1941 and October 26, 1942, 25 trains from the German Reich (including the connected…

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Two new volunteers from Australia and Russia

Hi, my name is Justin Warland, I am 18 years old and come from Perth, Australia. After graduating high school, I didn’t know what I wanted to study. I had wanted to do a Voluntary Social Year (FSJ)…

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An exceptional source on the history of Jewish survivors of the Shoah

The logbook contains the following information, usually complete with passport photo: surname and first name, date of birth, nationality, previous place of residence, occupation, ‘at the camp from ...…

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Events (in german)

  • Sunday, October 25, 2020 10:00–12:00

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Ilse Jacob

  • Sunday, October 25, 2020 11:00–13:00

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de

  • Tuesday, October 27, 2020 18:00–20:00

Forum Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 756 (S- und U-Bahn Ohlsdorf)

Katharina Jacob – „Widerstand war mir nicht in die Wiege gelegt“

Katharina Jacob, Jahrgang 1907, engagierte sich bereits früh politisch, seit 1928 war sie Mitglied der KPD in Hamburg. 1933 zum ersten Mal verhaftet wegen Verteilung von Flugblättern, verbrachte sie nach dem Urteil ein Jahr in Haft. 1938 wurde sie erneut festgenommen und im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel inhaftiert. Mit ihrem zweiten Mann, Franz Jacob, war sie wesentlich am Aufbau der Widerstandsorganisation der Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe beteiligt, die mehrere Hundert Mitglieder in Norddeutschland umfasste. Der dritten Verhaftung 1944 folgte die Überstellung in das KZ Ravensbrück. Katharina Jacob wurde dort am 30. April 1945 von der sowjetischen Armee befreit. Bis kurz vor ihrem Tod 1989 schrieb Katharina Jacob an ihrer Autobiografie, die über 30 Jahre später endlich erscheint und die Rolle von Frauen im Widerstand beleuchtet. Ilse Jacob (Hamburg), Jahrgang 1942, stellt den präzisen und eindringlichen Bericht ihrer Mutter vor und spricht über ihre Perspektive als Tochter und engagierte Antifaschistin.

Moderation: Herbert Diercks (Hamburg).

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Hinweis: Nur noch Plätze auf der Warteliste verfügbar

Flyer

  • Wednesday, October 28, 2020 18:00–20:00

Info-Pavillon, Lohseplatz, Hafencity, 20457 Hamburg

denk.mal Hannoverscher Bahnhof – Erkundung eines historischen Ortes

Im Frühjahr 2017 wurde im Quartier Am Lohsepark der neue Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang erschließen wir in einer Spurensuche die besondere Topografie der Erinnerung am Deportationsort des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und am ehemaligen Fruchtschuppen C, in dem die Sinti und Roma vor ihrer Deportation eingesperrt wurden. Am Startpunkt unseres Rundgangs, dem Info-Pavillon „Hannoverscher Bahnhof“, besuchen wir die Ausstellung und informieren über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende.

Die öffentliche Führung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Anmeldung: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de.

Die Führungen werden von der HafenCity Hamburg, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Behörde für Kultur und Medien gemeinsam veranstaltet.

  • Thursday, October 29, 2020–October 30, 2020

NS-Verfolgte nach der Befreiung. Ausgrenzungserfahrungen und Neubeginn

Wie erlebten die aus Konzentrationslagern, Gefängnissen und Verstecken befreiten Verfolgten des Nationalsozialismus das Kriegsende? Welche gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Bedingungen prägten den Prozess ihrer Rückkehr in ein „normales“ Leben? Welche Faktoren beeinflussten ihre Entscheidungen zur Rückkehr in ihre jeweiligen Herkunftsländer, zum Verbleib an den Orten ihrer Befreiung oder zur Emigration in eine neue Heimat? Welche Formen der Unterstützung erfuhren sie, und mit welchen Hindernissen bzw. fortgesetzten oder neuen Formen der Ausgrenzungen mussten sie zurechtkommen?

Zum 75. Jahrestag der Befreiung möchte diese Tagung ein Forum für wissenschaftliche Zugänge zu den Erfahrungen der NS-Verfolgten nach Kriegsende bieten. In den Blick genommen werden die von Verfolgungskontext, Geschlechtszugehörigkeit und Staatsangehörigkeit geprägten Nachkriegserfahrungen der Überlebenden, auch und gerade in der Interaktion mit ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld.

Kosten: 20 Euro, erm. 10 Euro (inkl. Snacks).

Anmeldung bis zum 15. Oktober 2020 bei Amina Edzards, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Tel. 040 428 131 522,
E-Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de.

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