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  • Sonntag, 31. Mai 2026
  • 14:00–16:00
  • Rundgang

denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz, 20457 Hamburg

Queere Hamburger*innen während des Holocaust

Queere Opfer des Holocaust waren lange eine Leerstelle im Gedenken und in der Forschung. Im Nationalsozialismus waren sie oft einer doppelten Verfolgung ausgesetzt. Später wurden ihre Geschichten nicht beachtet und nicht gehört, ihre queeren Identitäten unsichtbar gemacht. Der Rundgang stellt am Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof die Biografien von queeren jüdischen Menschen vor, die aus Hamburg in Ghettos und Konzentrationslager verschleppt wurden. Welche Quellen erzählen uns etwas über queere jüdische Menschen im Nationalsozialismus? Wer sprach wann und wie über die eigene queere Identität?

Anmeldung erforderlich

22 von 25 Plätzen frei
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