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  • Freitag, 12. Dezember 2025
  • 14:00–19:00
  • Fortbildung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Leichte Sprache in der Gedenkstättenarbeit

Wie kann Leichte Sprache genutzt werden, um Gedenkstätten mehr Menschen zugänglich zu machen? Wie können Materialien in Leichter Sprache erarbeitet werden und was ist dabei zu beachten? Wie kann Leichte Sprache in Ausstellungen eingebunden werden?

Die „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg praktiziert seit über zehn Jahren das Konzept des „inklusiven Geschichtslernens“. Barrierefreie Materialien und Methoden gewährleisten dort, dass Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen das Workshopangebot der Gedenkstätte nutzen bzw. die Ausstellungen besuchen können. Über die Möglichkeiten und Grenzen der Leichten Sprache geben Dr. Carola Rudnick (Leiterin der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg) und Antje Pauleweit (Pädagogische Mitarbeiterin an der Buchholzer Förderschule an Boerns Soll sowie Honorarkraft der Lüneburger Gedenkstätte) im Rahmen des Workshops praxisnah Tipps und Hinweise. Hierbei werden sowohl Beispiele aus der pädagogischen Arbeit als auch aus der Nutzung der verschiedenen Ausstellungen vorgestellt.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 3 Euro/Person vor Ort erhoben.

Um eine Anmeldung bis 5. Dezember 2025 wird gebeten.

Anmeldung erforderlich

24 von 25 Plätzen frei
Anmeldung