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  • Sonntag, 13. September 2026
  • 11:00–14:00
  • Rundgang

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Erinnern und Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Ab Ende der 1940er gedachten Überlebende auf dem ehemaligen Gelände des KZ Neuengamme des erfahrenen Leids und der ermordeten Menschen. Heute befindet sich hier eine große Gedenkstätte mit etlichen Gedenkzeichen. Bis dahin haben unterschiedliche Akteur*innen für ein Gedenken vor Ort gekämpft – und tun es bis heute. Dabei sind die individuellen und kollektiven Formen des Erinnerns und Gedenkens in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sehr vielfältig, zugleich weisen sie weiter Leerstellen auf.

Der Themenrundgang gibt einen Überblick über Kämpfe ums Gedenken bis heute und stellt neben dem Gedenkhain, dem Haus des Gedenkens und dem internationalen Mahnmal auch den seit 2020 bestehenden „Ort der Verbundenheit“ sowie das 2025 eingeweihte „Ländergedenkzeichen“ vor.

Kostenfreie Veranstaltung zum Tag des offenen Denkmals.

Referentin: Sandra Wachtel (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Anmeldung erforderlich

25 von 25 Plätzen frei
Anmeldung