Die Ausstellung "Mehr als Höflichkeit" gibt Einblicke in die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.
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Der neue Sammelband „Deportationen dokumentieren und ausstellen“ fragt danach, wie Shoah und Porajmos in Deutschland und Europa zeitgemäß dokumentiert, ausgestellt und in Bildungsangeboten vermittelt werden können. Er dokumentiert Beiträge zweier Tagungen, die in Vorbereitung des kommenden Dokumentationszentrums „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ in Hamburg stattfanden.
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Als Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL) tritt Dr. Oliver von Wrochem die Nachfolge von Prof. Dr. Detlef Garbe an.
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Am 14. und 15. Juli 2022 fand in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück das erste #RememBarcamp statt – eine Tagung mit offenen Workshops, auf dem sich Mitarbeiter*innen an Gedenkstätten über digitale Themen austauschten.
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Daniel Cartwright aus England war von August 2021 bis August 2022 Freiwilliger über die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und bei der Solidarischen Hilfe im Alter in Hamburg. Hier berichtet er über seine Erfahrungen und gibt seiner Nachfolge ein paar Tipps.
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Der Widerstandskämpfer Pierre Vignes war Häftling des Konzentrationslagers Neuengamme und der Außenlager Kaltenkirchen und Salzgitter-Gebhardshagen.
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Seit den 1990ern besucht Rien Zegers aus Rotterdam regelmäßig die KZ-Gedenkstätte Neuengamme, um Blumen auf dem Gedenkstein für seinen Vater Marinus Zegers abzulegen. Vor ein paar Tagen konnten wir uns wieder über ein Treffen mit ihm freuen.
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Vom 10. Juni bis 3. Juli 2022 zeigte die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen im Hamburger Rathaus die neue Wanderausstellung „Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg“.
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Postkarten aus Zielorten nationalsozialistischer Deportationen aus Hamburg und Norddeutschland. Eine temporäre Ausstellung des denk.mal Hannoverscher Bahnhof in der HafenCity.
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Wir erhielten die traurige Nachricht, dass Liselotte Ivry am 21. Juni 2022 im Alter von 96 Jahren verstorben ist. Sie überlebte die KZ Auschwitz, Neuengamme und Bergen-Belsen.
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